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Java Projekte bauen mit Gradle

Nach dem Apache Ant bisher meine erste Wahl war, wenn es darum ging ein Java Projekt zu bauen, habe ich mich die letzten Tage mit dem Quasi-Nachfolger Gradle beschäftigt.

Es ist wahrscheinlich geschmacksache, ob man eher ein XML oder ein DSL Dokument bevorzugt. Was ich derzeit bei der XML Variante noch etwas besser finde, ist die Möglichkeit vor dem build zu validieren ob die Struktur und die Elemente korrekt sind. Dies sehe ich bei der Gradle DSL noch nicht so einfach, sondern ich seh die Fehler erst, wenn ich den build starte (zumindest habe ich noch keinen Weg gefunden dies während des Tippen zu validieren).

Gradle ist, wie es in einem Buch dazu gelesen habe, die nächste Evolutionsstufe nach Ant und Maven. Die Begründung hierfür liegt daran, dass Gradle ein paar Dinge anders und „einfacher“ macht, als die gewohnten Java Build Tools. Aber um es einfacher zu machen, gibt es Vorgaben, die es bei Ant so nicht gab. Bei Ant war ich, als ersteller für die Struktur des Projektes zuständig. Ich habe definiert wo meine Quellen liegen und wohin die gebauten Artifakte geschrieben werden. Gradle nimmt einem, out of the box, diese Möglichkeit.
Klarer Vorteil, kenn ich ein Gradle Projekt, kenn ich alle. Ich muss mir keine Gedanken machen, wo die Quellen liegen und wohin die gebauten Elemente geschrieben werden. Java Quellen liegen immer unter src/main/java und die compilierten Klassen liegen unter build/classes/main. Mit dieser Vorgabe gelingt es mir mit einer Zeile ein Java build zu erzeugen.

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Paperless Office

Umbenennen von wiederkehrenden Dokumenten

Neben dem Papier, welches man via Scanner erfasst, erhält man heute bereits einige Unterlagen direkt in digitaler Form, z.B. die Telefonrechnung oder die Stromrechnung.

Diese Dokumente würde ich als wiederkehrend bezeichnen, da sie in einem regelmäßigen Abstand auf dem Rechner landen. Leider folgen diese Dokumente meist nicht dem eigenen Format für Dateinamen. Wie bereits in Paperless Office beschrieben, habe ich mich für das Format YYYY-MM-DD – absender – beschreibung entschieden.

Daher ist für mich die erste Aufgabe, die Dateien einfach und wiederholbar umzubenennen (man kann es sicherlich jedes mal manuell machen, aber ich will dies ja alles etwas automatisieren, aber eben langsam Schritt für Schritt).

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Paperless Office

Paperless Office – next step

Seit Jahren versuche ich das Paperless Office umzusetzen. Bisher mit mittelmäßigem Erfolg.
Die Frage die ich in letzter Zeit des öfteren lese ist: Warum soll man ein papierlosese Büro einrichten?

Nun ich bin nicht selbständig tätig, mein Arbeitgeber schickt mir so gut wie nichts in Papierform, aber dennoch möchte ich gerne schnell und einfach auf meine Unterlagen zugreifen können. Egal wo ich mich gerade befinde.

Dieser zweite Satz „Egal wo ich mich gerade befinde“ ist mein Antrieb und auch gleich mein verderben.
In so gut wie jedem Blog oder Buch, liest man wie toll dies mit Evernote funktioniert. Evernote ist sicherlich ein geniales Programm, die Funktionen lassen fast keine Wünsche offen. Aber es gibt für mich einen sehr, sehr großen Haken: Die Daten befinden sich in der Cloud. Dies ist zumindest für mich ein no-go.