Über mich

Michael Ich bin Software Architect und Entwickler, „aufgewachsen“ im Java Umfeld. Nach dem Ende meines Studiums habe ich dauernd irgendetwas in Java entwickelt. Egal ob Swing Frontends oder irgendwelche Backends.

Derzeit arbeite ich als Software-Entwickler bei SAP.

Warum dieser Blog? Im Alltag stolpere ich immer wieder über die Probleme des „Alltags“. Es sind meist nur Kleinigkeiten, aber man sucht sie meist immer wieder. Wenn man sie sucht, findet man aber oft nur Informationen in Diskussions-Foren, die dann zerstückelt sind, nicht die ganze Story erzählen. Und genau das will ich hier ändern. Wenn ich ein Problem gefunden und dank irgendwelchen Foren oder durch die mitgelieferte Doku gelöst habe, möchte ich es durch ein kleines HowTo niederschreiben. Dann muss ich es das nächste mal nicht wieder suchen und wenn jemand anders zufällig auch so was sucht, habe ich ihm damit geholfen es öffentlich gemacht zu haben.

Die Beispiele sind alle möglichst simpel. Ich habe früher Trainings gehalten, dort habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass jeder erstmal dein Wissen in Frage stellt, wenn er selbst schon etwas Halbwissen hat. So geschah es eines Tages, dass mir ein Kursteilnehmer erklärte, dass ich etwas viel zu kompliziert mache und man es mit der Hälfte an Programmcode ebenso erledigen könnte. Ich habe ihm in wenigen Minuten gezeigt, dass ich statt 100 Zeilen nur 20 brauchen würde. Aber was ich ihm auch gezeigt habe, es hat keiner verstanden, obwohl das Resultat identisch war. Ich weiss sicherlich nicht alles, aber wenn ich etwas „umständlich“ niederschreibe liegt es zumindest manchmal daran, dass ich das Empfinden habe es so leichter verständlich zu machen.

Über Kommentare und Anregungen freue ich mich sehr, nehme auch gerne Wünsche für HowTos entgegen.

Noch ein Disclaimer zum Schluss: Dieser Blog steht in keinem Zusammenhang zu meinem Arbeitgeber und er wird in meiner Freizeit erstellt. Alle Programmcodes schreibe ich in meiner Freizeit und die können von mir aus gerne kopiert und wiederverwendet werden – aber immer auf eigenes Risiko.

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